Was, wenn so viel MEHR für dich möglich ist?

Shownotes

WOHNUNG, LOTTOGEWINN & CO. ✨

Wie manifestiert ma eigentlich etwas? Und noch viel spannender: Was passiert, wenn du aufhörst, dir selbst vorzuschreiben, WAS für dich möglich sein darf?

In dieser Folge wird’s sehr persönlich. I nehm di mit in einige meiner eigenen Manifestationsgeschichten von meiner Wunschwohnung mit Dachterrasse bis zu meinem Lotto-Fünfer über 1.000 €, der genau zu einem Zeitpunkt kam, an dem i eine Ausbildung machen wollte. Aber diese Folge soll dir ned erzählen mach genau das und dann gewinnst du im Lotto. Vielmehr geht’s um das, was dahinter passiert ist. Um mein Selbstkonzept, meine Entscheidungen, ums Loslassen von Grenzen und um die Frage, wie viel wir uns eigentlich selbst erlauben zu wollen. Und i erzähl dir auch, warum Astrologie und Yin Yoga irgendwann zwei so wichtige Teile meines eigenen Weges geworden sind und warum Manifestation für mich heute viel mehr mit Verkörperung zu tun hat als mit noch mehr Denken, Kontrollieren und Forcieren. Vielleicht stellst du dir nach dieser Folge einfach einmal die Frage .. Was würde i wollen, wenn i für einen Moment ned darüber nachdenken würd, ob es realistisch ist? Nimm dir wie immer das mit, was mit DIR resoniert. ✨

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallihallo und so schön, dass du wieder da bist zu einer neuen Folge im Cosmic Glow Up Podcast. Dein Podcast, wo's um die Astrologie geht, um Yoga, ums Leben an sich, um natürliches Anti-Aging und alles, was dein Leben einfach so viel leichter macht oder einfach dich dazu einlädt, äh, die Perspektive zu ändern. Uund heute nehme ich euch mit auf, ähm, ja, meine Reise, wie einfach alles angefangen hat und ich schwör's euch, nehmt's euch, ähm, euer Lieblingsgetränk oder vielleicht hörst du den Podcast auch, wenn du mit dem Auto fährst oder spazieren gehst oder so, aber wirklich, tauch einfach einmal ein. Da ist so viel Magie in dieser Folge.

Ich freue mich jetzt schon, dass ich mit euch das teile. Ich hab keinen Plan, inwiefern das das ausweitet von der Länge her, weil in meinem Kopf gerade so viel los ist und ich das einfach mit euch: teilen möchte. Und by the way, ich sitze gerade in meiner Wohnung und schaue da gerade raus und ich liebe ja den Herbst extrem und vor allem auch sehe ich da gerade, wie sich die Blätter verfärben und da dieser richtiges Rot haben und ich, ich lieb das. Also wenn's vielleicht Zeit habt und in die Natur geht und dann beobachtet einfach einmal auch diesen Lauf der Natur. Schon allein das- Dieses, es, du brauchst dich nicht durchs Leben hetzen. Es hat alles seine Zeit, es hat alles einen Rhythmus. Jetzt da, wo die Natur wieder beginnt, einfach alles fallen zu lassen, die ganzen Blätter.

Zuerst werden sie noch mal so richtig schön in alle Farben, dann verliert einfach, ähm, wieder alles. Alles wird abgegeben quasi. Und dann später kommt's wieder ganz, ganz neu. Aber es ist nicht so wie dieses Jahr, sondern es ist einfach viel stärker. Und so kannst du: einfach auch deine, deine ganze Veränderung, Transformation auch vorstellen. Stellenweise kommt's dir vor, wie wenn dir dieselben Sachen noch mal begegnen oder irgendwelche Menschen, dieselben Muster oder so. Aber sei dir bewusst, du bist nicht mehr an derselben Stelle. Du bist einfach schon durch siebenundneunzig Schleifen vielleicht durchgegangen und jetzt hast du wieder die Möglichkeit und jetzt entscheidest du einfach neu. Weil du merkst einfach, du bist nicht mehr die von damals, sondern du bist jetzt der, wer der komplett neue Standards hat. Und, ähm, dementsprechend lass uns eine starten in diese neue Folge. Ja, also ich sag's euch, ich hab damals 2020 so intensiv angefangen, mich mit den ganzen Themen Energiebewusstsein und so weiter zu beschäftigen.

Und, ähm, ich bin damals gestartet mit dem Kurt Tepperwein. Ich glaube, den kennt man. Und ich schwör's euch, ich hab den, äh, inhaliert.: Ich hab den vierundzwanzig sieben in meinem Ohr gehabt. Ich hab so einen Widerstand gehabt. Ich hab mir einfach gedacht: „Was redet der? Wie jetzt? Ich bin das alles nicht." Oder, ne, da war für mich so, d-d, was, mir wird gerade alles genommen, was ich geglaubt habe zu sein. So wie ich bin nicht mein Körper, was ich bin nicht meine Gedanken. Was? Wie? Ich verstehe jetzt überhaupt nicht, was der meint. Aber irgendwas in mir hat mich nicht aufhören lassen und ich bin dann eine getaucht quasi in die ganze Welt und ich bin so viel spazieren gegangen zu dem Zeitpunkt und ich hab so viel, ich glaube, ich habe alles von, von Kurt Tepperwein inhaliert, was es, glaube ich, gibt.

Und, ähm, ich war dann auch zwei Jahre lang in seiner Akademie und, ähm, es san so viel coole Sachen passiert. Also wie ich dann auf der einen Seiten möchte ich nichts schönreden, okay, es war nicht cool, wenn du dann hinschaust, was ich bin doch für das alles verantwortlich: und hin und her denke ich mir so okay, aber dann die andere Seiten zu sehen, dass ich das entscheiden kann in Wahrheit also ich, wenn ich das bis jetzt so verursacht habe, was in meinem Leben sich okay, dann bin ich auch dafür verantwortlich, was dann in mein Leben kommt. Okay, na dann hab ich mir gedacht, was will ich denn überhaupt? Und dann hat eigentlich alles angefangen. Okay, dann hab ich mir gedacht, ja gut, wenn alles möglich ist, na dann hätte ich jetzt einfach gerne mal eine Wohnung, also eine andere, weil ich habe damals eine Wohnung gehabt mit Garten und ich hab mir gedacht eigentlich, eigentlich hätte ich gerne eine Wohnung mit, eine Dachterrassenwohnung.

Okay. Und das werde ich nie vergessen. Ich habe einfach so beschlossen, ich will jetzt eine Dachterrassenwohnung und, ähm, mit Badewanne und Dusche, ne, weil hab ich noch nie gehabt, aber will ich haben, ne. Und für mich war das so klar, dass ich das kriege, weil ich hab ja, ich hab's ja nicht gebraucht im Endeffekt, weil ich habe ja meine Wohnung gehabt: und es war ja alles cool, aber ich hab mir einfach gedacht, nein, ich will jetzt einfach das und das war glaube ich so um die Weihnachtszeit herum und ich werde es nie vergessen. Ähm, wir sitzen so am Tisch und ich sag halt dann zu meinen Eltern, ja, ähm, ich habe jetzt, also ich will einfach eine Dachterrassenwohnung haben und hin und her und ich werde es nie vergessen. Liebe Grüße an meinen Stiefpapa, sofern er das irgendwann einmal hört oder auch nicht. Ähm, er sagt zu mir, also er ist Zwilling in der Sonne und da ist immer so dieses, dieser Humor, diese Leichtigkeit und sowas. Aber er sagt halt immer so dieses leicht sarkastisch angehaucht so, ähm, ich glaube, du wirst ewig in der Wohnung bleiben, weil das, was du willst, das kann ich mir nicht vorstellen, dass das geht. Also sprich diese, diese Dachterrassenwohnung mit Badewanne und Dusche, ne. Und in mir drinnen war nicht eine einzige Sekunde von Zweifel.

Okay, das war für mich so sicher kriege ich das so, ich habe das bestellt, ich kriege das. Das darfst du dir vorstellen. Das war so: wie wenn du bei Amazon oder ist Wurst wo irgendwas bestellst. Du bestellst das Ding und du fängst ja nicht an zum drei alle drei Sekunden schauen, wann kommt das eh, sondern du weißt ja, das kommt morgen oder die nächsten Tage, das ist komplett klar. Und so klar war für mich dieser Beschluss, ähm, dass ich gesagt habe, ich finde diese Wohnung oder ich habe nicht einmal gesagt, dass ich jetzt suche, sondern es war für mich klar- Ja, ich krieg die Wohnung. So, und es hat nicht lange gedauert. Ich glaube, es waren ein paar Tage später war meine Mama und ich, ähm, dann, ja, da, wo ich dann meine Wohnung tatsächlich gefunden habe. Wir sind in die Gegend gefahren und wir sind da einfach ausgestiegen und wir haben echt überhaupt gar keinen Plan gehabt. Wir sind einfach da in der Gegend gewesen, weil ich gesagt habe, da wäre es halt schön, ohne dass ich gewusst habe, warum überhaupt. Also ich habe überhaupt gar keinen Grund gehabt.

Okay, es ist, ähm, eine Freundin von mir, die hat damals, ähm, in der Nähe da eine Wohnung gekriegt und die hat mich dann eingeladen in ihre Wohnung und mir hat es in der Gegend so gut gefallen und ich habe mir einfach gedacht, ja,: ja, vielleicht war halt die Gegend auch was für mich. Und dann sind wir ausgestiegen vom Auto und meine Mama, ähm, schaut so und wir haben beide, ähm, Party-Out drin quasi und Kontaktlinsen und, ähm, das Schild, was da war bei der Wohnung, das war ein bisschen weiter weg und sie schaut so und sie so: "Schau, da steht Luft zu vermieten." Und ich habe gesagt: "Was heißt Luft zu vermieten?" Dann sind wir weiter zugegangen und dann hat es geheißen Loft zu vermieten. Gut. Und oh mein Gott, ich schwöre euch, das war eine Wohnung. Das war eine Dachterrasse mit, ja, es war Loft. Es war einfach eine ganze Fenstergalerie lang und ich denke mir so: "Wow, voll cool." Aber kein einziger Gedanke an was kostet das oder so was, sondern einfach so. Meine Mama nimmt das Telefon und will halt die Nummer da anrufen, was da steht und ich sage so: "Heute ist Samstag, also warte vielleicht noch." Sie: "Nein, da rufe ich mal an." Gut, da hat sie angerufen und dann war der Vermieter, der ist da gleich in der Nähe gewesen und er so: "Ja, nein, er kommt gleich."

Und jetzt passt auf.: Wir gehen da in dieses Gebäude. Das war halt ein Privatgebäude und für mich war auch klar, ich will, ich will kein, ähm, so, so ein großes Wohngebäude mehr, weil ich bin immer in so Wohnungen gewesen mit so, also wo jetzt sehr viele Parteien waren. Ich habe gesagt, ich will noch mal privat, äh, und ich will das nicht mehr. Okay, dementsprechend, das hat ja schon mal gepasst, weil das war Privat, äh, -vermietung und dann sind wir da raufgegangen und dann war einfach diese Wohnung, hat einfach zwei Eingänge gehabt, okay. Und ich war zu dem Zeitpunkt grad, also es war in Planung, dass ich, ähm, mit meiner Selbstständigkeit dann beginne, nebenberuflich, äh, im energetischen Bereich und wir gehen da rauf und dann auf einmal sagt der Vermieter: „Ja, da sind zwei Eingänge, weil das ist halt quasi, ähm, wenn wer vorhat oder wenn wer irgendwas beruflich macht, damit man da separat reingehen kann."

Und ich denke mir so Okay, cool, passt. Dann macht er die Wohnung auf, okay, und ich stehe da und so was habe ich noch nie gesehen, weil normalerweise sind meine Räume so: quadratisch halt einfach, ne, und das war halt einfach länglich. Und ich gehe da rein und mein erster Gedanke war: Wo stelle ich meine Couch hin? Da war kein Gedanke von: Boah, das kann ich mir nicht leisten oder die, die, das kostet ja sicher voll viel die Wohnung oder sonst irgendein was. Da war einfach: Wo stelle ich die Couch hin? So, und ich gehe da rein und ich gehe da durch und die Wohnung war hell und die Wohnung war oh mein Gott. Äh, und dann sind wir ins Badezimmer gegangen und wo, was war im Badezimmer drin? Dusch und Badewanne. Okay. Und er geht da rein so und er sagt so: „Ja, und wenn du in der Badewanne drin liegst, das war nicht eine normale Badewanne, sondern das war eine Eckbadewanne natürlich, ähm, dann kannst du da, waren neben mir die Dachflächenfenster, kannst du da die Sterne schauen, während du in der Badewanne liegst."

Und ich denke mir so „Ja, passt. Danke, Leben. Genau das will ich." So, und ich habe mir gedacht, also ich bin da natürlich schon eingezogen gewesen. Na, ist eh klar. Also ich bin da schon energetisch war ich da schon, halt da schon gewohnt, ne,: während ich da das erste Mal in die Wohnung, ja, reingegangen bin. Und dann haben wir halt noch geredet und dann war so dieses: Okay, was kosten das halt einfach auch? Und natürlich war das schon hochpreisig. Ähm, das waren halt dann so, ja, über achtzig Quadratmeter und dreißig Quadratmeter Dachterrasse. Und, ähm, genau. Ich habe mir dann einfach gedacht: Ja, natürlich überlege ich mir das noch, wobei ich bin, wie gesagt, energetisch eh schon eingezogen gewesen. Äh, dennoch war natürlich das schon zu überlegen, ob mir das das dann auch wert ist, da einzuziehen mit monatli, mit diesen monatlichen Kosten quasi. Und, ähm, er hat mir dann, der Vermieter hat mir dann einfach Zeit gegeben, so eine Woche lang, dass ich mir das überlegen darf, okay? Und, ähm, ich bin dann, nachdem, dass ich mir die Wohnung angeschaut habe, seine, äh, bin ich dann zu meiner Freundin gefahren, hab der das dann erzählt auch und ich hab so geschwärmt und die haben damals, also sie und ihr Partner haben damals zu mir gesagt: „Na gut, du, du wohnst jetzt eh schon dort.

Also bist du schon eingezogen dort," quasi, ne? Also das hat man dann schon von der Energie her mitgekriegt. Und: ich hab dann wirklich diese Tage sehr lang hin und her überlegt und ich hab das aber gar keinem erzählt, weil ich mich nicht beeinflussen lassen wollte, weil i-i-ich hab gewusst, wenn ich das wem erzähle, die sagen alle so: „Mach das ja nicht, weil, ähm, viel zu viel und, ähm, kannst du nicht so viel Geld ausgeben für die Miete" und so weiter und so fort. Und, ähm, ich bin ja auch davon ausgegangen, wenn ich dann einfach auch meine Selbstständigkeit angehe, dass, ähm, ich mir dann eben leichter auch tue. Und dann haben alle gesagt: „Na, ähm, das, du kannst ja nicht davon ausgehen, dass du dann halt Termine kriegst" und, und so. Und das ist halt schon ein bisschen. Und ich habe mir einfach gedacht: „Nein, das ist euer eingeschränktes Denken, das ist cool, äh, aber es ist nicht meine Wahl." Gut. Und nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich dann doch gesagt: „Na, mm, ich nehme die Wohnung nicht, weil ich ganz ehrlich, es ist halt natürlich schon hochpreisig und ich will halt nicht nur mein ganzes Geld für, für meine Wohnung ausgeben."

Und ich werde nie: vergessen, ich habe dann einfach gesagt: „Nein", und habe dann dem Vermieter gesagt, wenn er vielleicht noch mal so was hätte und vielleicht es ein bisschen günstiger wäre, ähm, kann er mich gerne informieren. Und ich sag zu meiner Mama: „No, ähm, wenn er gesagt hätt, die Miete wär, ich glaub, das waren dann hundertfünfzig Euro weniger, dann hätt ich das einfach genommen." Weil man, man, man muss sagen, okay, es, es waren jetzt dann nicht so wie in diese ganzen Wohnungen, wo du extrem viel Anzahlung zahlst und so was, das fällt ja eh alles weg, gell. Und da kann ich mir das vorstellen. Okay? So, und für mich war das dann so a Erleichterung auch, weil ich hab halt einfach dann gesagt: „Okay, nein, ich nehm's halt nicht." Und dann war einfach dieses in meinem Kopf mach ich's, mach ich's nicht. Das war halt dann einfach weg. Okay, und in dieser Zeit, müsst ihr euch vorstellen, hab ich halt sehr viel, das war auch gleichzeitig die Zeit, wo i, wo i nicht nur mit dem Kurt Depperwein und so begonnen hab, sondern eben auch mit, ähm, ähm, mit Yin Yoga.

Und ich hab jeden Abend, jeden Abend,: wie ich von meinem Bürojob heimgekommen bin, hab ich meine Praxis gemacht. Ich war jeden Abend, weil das, das hat mir so gut getan einfach. Und wenn du meine vorige Folge gehört hast, dann kannst du dir das vielleicht schon vorstellen, dass das richtig gut war für meinen ganzen Körper, dass er da einfach einmal in die Entspannung kommen kann während den ganzen Leistungstrubel und so. Und ich schwör's euch, ähm, ich war einfach immer so entspannt währenddessen, ähm, ich das gemacht hab und auf einmal, ich war, hab grad meine Praxis gemacht, okay, und da hab ich mein Handy mal irgendwo und nach der Praxis geh ich zu mein Handy und dann seh ich, ähm, Anruf in Abwesenheit und hab mich der Vermieter angerufen.

Okay? Und Leute, was hat der gesagt zu mir? Er hat sich das noch mal überlegt und er hätt mich so gern als Mieterin und ob ich mir das vorstellen kann und sagt genau diesen Preis, wo ich gesagt hab, das w-- ich würd sofort nehmen.: Na ja, klar hab ich's dann genommen. Okay. Also so viel dazu. Wenn dir irgendwer sagt, dass irgendwas nicht möglich ist, es ist alles möglich, wenn du das willst. Und ich sag dir jetzt eins: Natürlich gibt's a Sachen, wo, wo ich mir dann denk, okay, ich will das zum Beispiel und dann merke ich aber, es kommen irgendwelche Zweifel, okay. Dann braucht's vielleicht a bissl mehr, ähm, dass ich hinschau, okay, wo, warum oder, oder was in mir blockiert oder sabotiert mich da jetzt oder wie sabotiere ich mich da jetzt einfach selber. Aber das waren so Sachen wie die Wohnung da zum Beispiel, das war so, das war so klar in mir. Das war so, das war, ich hab das beschlossen und da war kein einziger Zweifel und das ist, das Leben kann nicht anders, als wie zu liefern, okay. Du musst halt dann einfach a immer schauen, du beschließt halt was, okay, diese Zielklarheit einfach und dann gehst du mit dieser inspirierten Handlungen.

Das heißt, das Leben gibt dir ge-ganze Zeit irgendwelche solche Impulse oder so was,: solche, keine Ahnung, durch Menschen, durch Gespräche, durch irgendwas. Du musst halt dann a denen Sachen folgen, okay. Ähm, im Endeffekt, es kann dir eh nix verpassen. Aber ich will dir einfach nur mitgeben, es ist möglich. Lass dir nicht von Begrenzungen von anderen Menschen irgend-- also deren eigenen Begrenzungen von ihnen überstülpen. Nicht, also das ist eine Best man von denen, sondern das ist einfach nur, die glauben ja das selber nicht und weil sie's selber nicht glauben, ähm, sagen die zu dir, das ist für die auch nicht möglich. Und ich will, dass du weißt, es ist möglich, wenn du das willst. Und kurzer Einschub: Da kann dann natürlich die Astrologie a helfen, weil, ähm, jeder ist ja individuell und da kann man halt schauen, okay, was ist in dir speziell angelegt und wie funktionierst du am besten? Vielleicht bist du wer, für den einfach es scheint, es ist wirklich alles möglich.

Oder wo, ähm, vielleicht, ähm, es a bissl mehr braucht, weil- Vielleicht ein paar mehr Zweifel da sind, aber es ist überhaupt kein Thema nicht, sondern das ist ja einfach immer noch alles für dich.: Die, die, das Leben will ja was von dir. Die Energien wollen ja was von dir in Wahrheit und es ist immer zum Höchsten und zum Besten im Endeffekt. Also das darfst du dir immer ganz, ähm, bewusst machen. Und ich wollt dir einfach nur mit so einer Geschichte sagen: Es ist möglich. Wenn du beginnst, so zu leben, wie du einfach auch gemeint bist, dich, dein ganzes Energie, die du dir ausgesucht hast, eben durch dein Horoskop zum Beispiel auch. Wenn du beginnst dem zu folgen und ich hab das damals noch nicht gewusst, okay, aber ich habe einfach die Sachen rückblickend, weiß es ja jetzt auch, gemacht, so wie ich angelegt bin. Sprich ich bin in die Ruhe gegangen, ich habe Yin Yoga gemacht, ich habe mich nicht mehr ausgebeutet, meinen ganzen Körper mit dem ganzen exzessiven Sport und, und Stress und so und ich hab, ich bin wieder in meine Energie reingekommen und das Leben sagt dann: Cool, sie checkt's. Weißt schon, sie ist mehr in ihrer Energie.

Okay, dann geben wir ihr auch halt das. Und das will ich sagen. Es ist so a cooles Tool, so a cooler, ja,: Entschlüsselung, so a, so a cooles Verständnis. Aber wenn du weißt, okay, was ist denn in dir angelegt, äh, und, und dann wieder mehr und mehr in diese Energie zu kommen. Weil, äh, Überraschung, wenn du a Kind bist, dann lebst du meistens in dieser Energie. Und natürlich bist du halt dann in einem Umfeld von, ähm, ja, Eltern, Verwandten, Freunden, Kindergarten, Schule, wie auch immer. Und natürlich, du bist einfach auch wie dein Umfeld in Wahrheit. Es ist halt einfach auch so, gell? Ähm, du, du wirst da halt einfach auch geprägt. Und ich kann mich noch erinnern als kleines Kind, ähm, ich hab so viel geschlafen, wirklich. Also ich war so, ich war immer irgendwo. Ich war einfach immer so in meiner Ruhe. Es, ich weiß nicht, wie viele Menschen zu mir immer gesagt haben: „Du bist so ruhig und so brav und hin und her." Ja, es waren meine Energien so in Wahrheit. Und irgendwann hat man halt einfach mir gesagt, dass das nicht so ist.

Also es gehört nicht so. Ähm, ich soll nicht so sein oder man kann nicht so viel schlafen oder was weiß ich. Aber Leute, das ist meine Energy. So. Wenn ich komplett produktiv und aktiv bin, dann kommt meine: Schütze-Energie raus. Da kommt dieses, ich, ich zünd so gern Menschen an, in Wahrheit mit, mit Inspiration und hin und her. Aber ich funktioniere am besten, wenn ich so viel mehr in meiner Ruhe bin einfach. Und ich habe mir das einfach auch, ähm, es war ein Prozess, dass ich mir das überhaupt erlaube, okay, dass ich da wieder mehr in die Ruhe halt gehe, dass ich weiß, okay, ich bin ein Mensch, ähm, ich funktioniere am besten, wenn ich mehr Ruhe habe, mehr Pausen habe, mich mehr zurücknehme, nicht überall dabei sein muss, weil ich kann eh nichts verpassen, was für mich bestimmt ist. Also das ist einfach a ganz ein wichtiges Learning auch gewesen. Und, ähm, dann sag ich euch noch was. Also bei mir sind dann richtig coole Sachen dann noch so passiert, aber so die Wohnung, das war einfach so das erste richtige Highlight, wo ich mir einfach gedacht habe: Oh mein Gott, okay. Und umso mehr ich mir bewusst gemacht habe, dass ich da alles kreiere in Wahrheit, natürlich probierst du halt dann einfach aus, gell.

Und ich schwör's euch, es sind die abgefahrensten Sachen passiert. Ich hab mir dann einfach a, aber das muss ich auch dazu sagen, das war damals noch net so, dass, dass so viel, ähm, ja,: äh, das ganze Ablenkungsding da alles ist, Social Media so präsent ist. Ich mein, hat's damals natürlich schon auch gegeben und so, aber es war noch net so schnell und so viel und so viel Informationen, wie's heut hätte ist und dementsprechend, ich war halt viel in der Ruhe. Ich war halt viel mit meiner, ja, auf meiner Yogamatten a und hab halt viel eben nur, ähm, ja, Fokus gehabt auf mi, auf, auf das Ganze, was sich grad f, mir eröffnet einfach, auch das ganze Thema Bewusstsein und Energie und wie immer. Und, ähm, war wenig jetzt da auf, auf Instagram oder Facebook oder so, ähm, dass du sagst, okay, du konsumierst da ständig, weil du wirst ja auch hin- und hergerissen. Der eine, der zöt, das, der zötet das so, der andere so. Du bist dann verwirrt und du denkst dir so: „Ja, wie jetzt? Was funktioniert?" So. Dementsprechend, weil ich so bei mir war, hab ich so meinen Fokus gehabt, deswegen sind die ganzen Sachen auch gekommen, weil ich ja natürlich da, wo du die Energie hieko, hingibst, da, ähm, fließt der Fokus hin und das wird sich dann auch materialisieren.

Und deswegen sind so coole Sachen dann einfach gekommen und das hat: dann immer so Spaß gemacht von diesen: „Ja, cool." Und irgendwann war das für mich schon so: Es ist normal. Klar musst du das jetzt so zeigen, weil es geht ja gar nicht anders da. Und, ähm, es haben sich so coole Sachen gezeigt. Ich hab dann auch angefangen mit meine ganzen anderen Ausbildungen und das war immer so lustig, weil ich hab halt dann angefangen mit, ähm, damals auch 'n Access Bars Kurs. Das ist a coole Entspannungsmethode, äh, im energetischen Bereich. Und ich hab damals in meinem ersten Kurs hat, äh, der der, was den Kurs geleitet hat, schon gesagt: „Boah, da gibt's noch einen Kurs und der, ähm, der heißt halt Facelift" und ich denk mir so: „Boah, das will ich auch machen." Ne? Und ich war aber dann, mm, wie er selber dann quasi diesen Kurs gemacht hat, ähm, war ich grad in meiner kinesiologischen Ausbildung drinnen.

Und das war natürlich a, das hat a Zeit dauert und natürlich auch Geld kostet und so. Und dann hab ich mir gedacht Ha, ich würd: schon gern diesen Kurs machen, aber ich kann ja jetzt net, ähm, wenn ich jetzt grad in der kinesiologischen Ausbildung bin, dann das auch noch machen, weil das kostet auch wieder Geld und hin und her. Und- Wisst ihr was ich dann gemacht hab? Kommt die nächste coole Geschichte. Ähm, es war Freitag und ich hab mir einen Termin ausgemacht für mich. Okay, ich wollt halt, was war denn das? Irgend so a Massage war das. Ah ja, genau. Es war ayurvedische Massage. Ja, a Ganzkörper ayurvedische Massage mit so einem Stirnguss und so was. Also, und das war bei mir in der Nähe und ich hab mir gedacht: "Boah, hab ich noch nie gemacht, ich will das machen." Okay, passt. Ich fahr von der Arbeit heim. Es war Freitag und es hat geregnet. Es war so richtig cooler Tag, wo du sagst: "Boah, heut geh ich massieren und dann mach ich gar nichts mehr" und ja. Und ich fahr heim und gegenüber von mir war Trafik und in mir kommt so der Impuls: Kauf dir an Lottoschein.

Und ich denk mir so "Okay, ich, ganz, ganz ehrlich, ich, ich spiel nicht Lotto.: Ich spiel vielleicht Lotto, wenn ich weiß, es gibt einen fünffach Jackpot oder, oder so Sachen, aber sonst spiel ich nicht." Na gut, ich hab den Lottoschein gekauft. Okay, dann bin ich noch in meine Wohnung gegangen, hab mich umgezogen und dann bin ich zu der Massage gefahren und am nächsten, also nicht am nächsten Tag, sondern am Montag. Ich bin ja auch nicht so eine, die was dann die Zahlen gleich anschaut und sondern ich bin eine. Ich gehe dann wieder in die Trafik und ich lasse das erst dort anschauen. Okay. Und dann gehe ich so wie halt dann am Montag wieder arbeiten war, gehe ich halt in andere Trafik und gib halt diesen Lottoschein hin und ich glaube ich habe gerade telefoniert oder ich weiß es nicht mehr.

Und ich sehe gerade wie der, weiß nicht ob es ein Lehrling war oder so, der der wollte, der hat nicht gewusst okay, was macht er jetzt da und hat halt gewartet bis die Frau neben ihm dann fertig ist mit dem Kassieren und hat halt mit ihr geredet und ich habe mir gedacht, was ist denn da? Und dann sagt die Frau zu mir „Sie haben da ein bisschen mehr gewonnen.: Sie müssen das bei der Post abholen." Also ich denke mir so: Echt jetzt? Wie wird es noch besser? By the way, die Frage gebe ich dir gleich mit. Egal was ist die Frage ist auch von Access Consciousness eben. Egal was ist, ob das jetzt eine Situation ist, was vielleicht gerade nicht so freudvoll ist oder wie auch immer. Immer die Frage: Wie wird es noch besser? Weil du fragst und du bekommst. Also genau. Und im Endeffekt habe ich dann einen Fünfer gehabt. Natürlich, es war jetzt da für mich. Es waren dann über tausend Euro, weil ich so vielen Fünfer gehabt habe. Aber es war für mich okay. Passt. Ich mache jetzt den Facelift so, also jedes Mal. Das habe ich dann noch so viel andere Male gehabt, wie ein paar Access Kurse gebucht habe. Also seien es die Körperkurse und so weiter und so fort. Dann habe ich eine Nachzahlung gekriegt, die von der her, wo ich gar nicht gewusst habe, dass es die überhaupt gibt. Also das waren einfach die Wunder und die Magie und die Möglichkeiten, die ich einfach eingeladen habe.

Aber weil ich dem: gefolgt bin, was eigentlich für mich ist, also was meine Energie eigentlich ist und deswegen noch einmal diese Einladung. Es ist so wertvoll, wenn du deine Energie erkennst und ja, und dir erlaubst wieder so viel mehr von deiner Energie zu verkörpern und zu leben und nicht das, was du vielleicht. Ja, wir sind auch Gewohnheitstiere, sagt man ja so schön. Und wie gesagt, dein Umfeld prägt dich. Und nur weil jetzt du in einem Umfeld bist, wo vielleicht drei Leute in ihrer Energie sind und das für einen passt und du glaubst vielleicht das passt auch und machst das auch und du spürst schon innerlich: Na, ich fühle mich irgendwie ausgelaugt, nicht in meiner Energie oder wie auch immer. Dann vielleicht, weil es nicht deine Energie ist, nur weil es für die anderen funktioniert, heißt es nicht automatisch, dass das für dich auch funktionieren muss. Und nein, es ist nichts falsch mit dir, sondern es ist nur ein Hinweis, dass anders besser ist. Das habe ich auch von Kurt Tepperwein mitgenommen.

Alles ist eine Chance zum Besseren. Es ist immer nur ein Hinweis, dass anders für dich besser funktioniert. Wenn du irgendwie merkst, okay, energetisch, körperlich oder wie auch immer ist nicht deins, okay,: dann wird es einen Grund haben, warum es so ist. Also warum weitermachen? Äh, sondern einfach einmal zurück einen Schritt, eine in Sessel, einmal schauen, okay, wie würd's für mich überhaupt funktionieren? Oder was würd ich grad am liebsten machen zum Beispiel. Genau, so viel dazu. Und ich wollt eigentlich in dieser Folge a bissl einfach einladen und inspirieren, dass du weißt, ja, wo ich herkomm und warum ich für dieses Thema so brenne und wo ich einfach die letzten Jahre gemerkt hab, ist, oh mein Gott, ich liebe es, wenn ich mit Menschen rede und, ähm, dann einfach, ich hör halt automatisch sehr viel Begrenzungen heraus. Und natürlich, man ist nicht übergriffig oder man ist jetzt das natürlich, man sollte keinem seinen Weg wegnehmen, weil jeder geht in sein Tempo und kommt drauf und die Learnings, die die Menschen dann machen, sind natürlich auch sehr wichtig. Und aber ich hab natürlich so ein richtig feines Gespür dafür entwickelt, dass halt ausserher, wo sich ein Mensch selber begrenzt, weil es ist nicht so.

Es ist immer nur die Geschichte, die du da zählst: und, ähm, es ist halt bequem und da darf man immer auch hinschauen. Und natürlich auch will man das überhaupt wirklich? Vielleicht willst das ja eh nicht, ne. Vielleicht glaubst du das, dass du das willst, aber in Wahrheit willst du's nicht. Dementsprechend es ist immer jeder selber verantwortlich für das, was er in seinem Leben hat und oder was eben nicht. Und wenn du was anderes in deinem Leben haben willst, dann darf man eben auch andere Sachen glauben auch und wissen und sein und verkörpern eben auch, damit du das Match bist, genau für das, was du halt einfach willst. Und da hab ich halt einfach gelernt, wie wichtig, dass das ist, dass ich mir selber Mentoren einfach annimm oder eben ich hab wirklich sehr viel Zeit investiert, ähm, dass ich mir das selber halt mach mit sämtliche, ja, mit wie gesagt, ich mein, in der Kurt Tepperwein Akademie und lauter so, so Geschichten in so andere Räume und so, wo ich weiß, okay, ähm, die erweitern meinen Horizont und ich seh, es ist ja für sie oder für ihn auch möglich.

Deswegen ist es für mich genauso möglich, weil ich bin jetzt keine Ausnahme, nicht. Und genauso wenig bist du eine Ausnahme. Wenn's für jemanden schon mal funktioniert hat, dann funktioniert's für dich genauso: und, ähm, dementsprechend es ist möglich, sofern du glaubst, ah, dass das möglich ist. Zuerst musst du's einfach auch mal erlauben. Das ist auch so ein Learning von mir, das, ähm, sehr viel eröffnet hat. Es braucht einfach manchmal dieses Erlauben, dass das einfach auch für dich möglich ist, dass du einfach einmal dein Tür aufmachst, okay. Deine Türe, mach's auf. So, Menschen haben die Tür einfach zugemacht. Da kann nichts reinkommen. Mach einfach einmal auf, es passiert nichts. So. Ähm, und das ist halt einfach schön. Und was ich dann noch sagen will, ist, ich hab heute vor ein Jahr, ähm, das war eigentlich so mein, mein ursprünglicher Grund, warum ich gesagt hab, ich nehm heute eine neue Folge auf, weil, ähm, ich werd's heute noch in meiner Instagram-Story, ähm, erzählen, aber heut vor ein Jahr, boah da krieg ich Gänsehaut.

Heut vor ein Jahr war ich schon am Flughafen. Nein, ja, bin, ich bin schon im Flugzeug sogar gesessen. Ja, glaube ich. Oder jetzt grad vielleicht. Ja, ich glaub, dass das jetzt grad so: war. Mhm. Also war ich am Weg nach Sri Lanka in mein Yoga Teacher Training und das Coole war das, wir waren über dreißig Menschen und jeder hat sich halt natürlich seine Sachen selber gebucht, Flug und so weiter und so fort. Und schon allein mal da wieder. Ich hab mir gedacht, okay, das war meine erste Reise so weit weg und allein. Okay, also allein. Du bist ja dort eh in einer Gruppe, aber halt, ich flieg halt allein. Und dann buche ich mir den Flug und- Ihr müsst euch vorstellen, okay, ich war damals in einem Damenstudio angestellt, äh, als Trainerin und, ähm, da war a liebe Kundin, die in einem Reisebüro gearbeitet hat und ich hab zu ihr gesagt: „Du, ich fliege jetzt nach Sri Lanka." Also ich habe das alles schon gebucht. Ich brauche bitte den Flug und, ähm, habe ihr das alles gegeben. Und hat mir sie den Flug gebucht und ich habe mich da vertan um einen Tag oder um zwei, ich weiß es gar nicht mehr. Und sie bucht mir den Flug und das hat alles passt. Und dann sehe ich: „Das ist ja gar nicht der Flug."

Weil ich hab mir nämlich schon mit Anna, die, was halt da hingeflogen ist zum Yoga Teacher Training, ausgemacht, wir fliegen: gemeinsam. Also halt, wir haben sie da connected und, ähm, genau. Und dann sehe ich: „Nein, das ist ja gar nicht der Flug." Denke mir so: „Na gut, was ist das Geschenk dahinter?" By the way, das ist die nächste Frage: Was ist das Geschenk dahinter? Kannst dir a immer sofort stellen. Und was war dann das Geschenk dahinter? Ich bin natürlich mit wem anderen geflogen und, äh, der war aus der Steiermark und ich bin ja auch halber eine Steirerin. Also meine Mama ist in der Steiermark geboren und deswegen, ich liebe ja Dialekt. Das heißt, du wirst mich da nie Hochdeutsch reden hören. Ähm, dementsprechend, aber ich bin auch sogar ein bisschen bekannt für das, dass ich nie, nie Hochdeutsch rede. Und ganz ehrlich, ich mag das nicht. Es passt einfach nicht zu mir. Aber jedenfalls war das so richtig cool und wir haben sie dann a connected schon davor, weil wir halt gecheckt haben, hey, wir fliegen gemeinsam und, ähm, somit war ich wieder nicht allein.

Okay? Und dann haben wir uns am Flughafen getroffen und das war gleich a richtig coole Connection. Also an dieser: Stelle liebe Grüße an den Hannes, sofern er das irgendwann in seinem Leben einmal hört. Ähm, und das war richtig cool. Wir haben das dann so gedreht, dass wir dann auch im Flugzeug unsere Plätze nebeneinander Wir haben dann tauscht irgendwie, dass wir nebeneinander sitzen haben können und wir haben richtig coole Gespräche gehabt. Gleich einmal komplett philosophiert und deep talk gemacht und hin und her. Und wir haben so gelacht. Ihr müsst euch vorstellen, wir sind in diesem Flugzeug dringesessen. Hauptsache, wir reden über Gott und die Welt, okay? Wir philosophieren und so und beide checken wir nicht, wie wir, wie wir unsere Kopfhörer, okay, anstecken, damit wir da Musik hören können. Wir haben sie einfach nicht gefunden. Und vor, passt, vor uns war, ähm, Anne und die hat schon die ganze Zeit diese Armlehne aufgestellt gehabt und genau in dieser Armlehne hat sie ihre Kopfhörer eingesteckt, bis wir gecheckt haben, das war so knapp vor unsere Augen.

Ähm, ja, schau, das ist da. Und dann haben wir gesagt, das Leben sagt zu uns "Passt: auf, ihr braucht jetzt nicht schon anfangen zum Philosophieren. Lernt mal die Basics. Da steckt man die Kopfhörer." Also es war so lustig und da wieder die Metapher. Oft ist was schon vor unsere Augen und wir sehen's gar nicht, weil's so nah ist. Deswegen oft einfach einmal stehen bleiben oder oft einfach einmal rausgehen. Thema Eigenwahrnehmung oder halt Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung so, so wichtig. Bitte tausch dich aus mit deinen Liebsten. Ich hab da Gott sei Dank, ich bin gesegnet mit meinen Menschen um mich. Ähm, und es ist wirklich krass, wie arg man sich selber oft ganz anders wahrnimmt, als was man rüberkommt. Also wirklich. Und dann sieht man die Perspektive ganz, ganz anders wieder und dementsprechend diese Einladung. Und was ich eigentlich jetzt sagen will, war das, wir sind halt dann angekommen, äh, in Sri Lanka und so und wir haben eine richtig coole Taxifahrt gehabt. Oh mein Gott, wir haben so, wir haben so einen Spaß gehabt, das war.

Und ihr müsst euch vorstellen, okay, wir sind jetzt nicht die Besten, die was Englisch können haben, der Hannes und ich, okay?: Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie diese Taxifahrt war. Die, und vor allem auch noch mit unserem Dialekt. Da ist es nur gegangen so: "Was hat er jetzt gesagt? Ich weiß es nicht." Und also wir haben so einen Spaß gehabt, das war so lustig. Und ihr dürft euch vorstellen, wenn ich was mache, okay? Also ich bin ja da hingefahren, hingeflogen auch, weil ich hab gesagt, wenn ich, ähm, Yoga, ähm, Yoga-Ausbildung machen will, dann mache ich die, mache ich da, mache ich das sicher nicht in Österreich. Jetzt nichts gegen Österreich, aber ich will das wo machen, da wo ich einfach die Energie spüre auch davon, okay? Und, ähm, ich war ja damals schon die Jahre davor im Yin Yoga und hab das auch unterrichtet, weil für mich einfach das meine Art und Weise war und du hast das wahrscheinlich schon gehört im vorigen Podcast, warum. Aber ich hab mir gedacht, äh, ich will mal, äh, die ganze Yoga-Geschichte einfach auch anschauen und, ähm, ja, wer weiß, unterrichte das einmal oder nicht, aber ich will das einfach jedenfalls einmal gesehen haben, okay?

Und: jedenfalls, wenn ich das mach, dann richtig. Das heißt, ich hab die Monate davor schon, also ich hab jeden Tag geübt. Ich schwör's euch, ich hab Muskeln aufgebaut, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Meine Oberschenkel, Wahnsinn. Hm, und ich war so richtig dieses Ding, weil ich, ich, ich war nicht so dieses ich mach, ich, ich hab, mach jetzt eine Yogalehrerin-Ausbildung, sondern ich war die Yogalehrerin ganz einfach so. Also meine, sowieso für mich. Und- Ich war das so stark, weil ich war jeden Tag damit. Ich war jeden Tag mit der Theorie, mit der ganzen Anatomie und ich war jeden Tag mit meinen Übungen. Okay, ich habe jeden Tag im Garten, im Sommer, ich habe jeden Tag zwei, drei Stunden nur geübt, geübt, geübt. Ich habe jeden Tag Muskelkater des Todes gehabt.

Ich war in der Anatomie drin. Ich habe nur geschrieben, geschrieben. Ich lerne am besten, wenn ich halt einfach alles schreibe. Angehört das dort. Ich bin Rollersketten gegangen, habe mir die Inhalte angehört. So ist wie ich lerne und ich war das einfach schon so verinnerlicht. Okay.: Und wir sind dann dort in das Resort einfach angekommen. Okay. Und ich werde es nie vergessen. Wir haben halt dann so connected mit den Menschen, mit den Leuten, die halt einfach nach und nach angereist sind. Und der Hannes ist dann, ich weiß nicht, wo er war, irgendwo am Strand oder so und ich bin halt dann allein herum am Resort herumgerannt und habe mir halt dann so keine Ahnung, drei, vier Mädels dazu gesetzt und zum Connecten halt und habe jetzt so ein bisschen zugehört, was die so geredet haben und sowas.

Und dann schauen mich die so an und fragen mich dann irgendwie so und ich denke mir so, ich weiß jetzt gerade gar nicht, warum ich die das fragen. Und die haben ernsthaft geglaubt, dass ich die Yogalehrerin bin. Also sage ich, nein, ich bin genauso wie ihr da. Also ich bin im Training quasi. Dann ein paar Minuten später kommt dann wer her von der, der was das Essen hergerichtet hat und fragt mich: quasi, wann wir die Stunden haben, also wann er das Essen herrichten soll. Und ich habe gesagt, ich habe keine Ahnung, ich bin nicht die Yogalehrerin. Ach so, ach so. Und das war für mich so crazy, weil wie arg kann man was verkörpern schon? Also wie arg kann das so verinnerlicht sein, dass du. Dass die dich im Außen schon wahrnehmen als wie du bist Yogalehrerin. Also crazy. So, und für mich war einfach auch klar, ganz ehrlich, das habe ich vergessen zu sagen, wie ich das gebucht habe. Für mich war dann immer so, das war gerade eine Phase in meinem Leben, wo ich mir gedacht habe, es ist mir eigentlich sowas von Wurst, vielleicht komme ich gar nicht mehr retour. Habe ich immer gesagt. Ich glaube, jeder hat schon gewusst, ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt retour komme. Heißt nicht, dass ich da jetzt nach Sri Lanka auswandere oder so, aber für mich war so, hey, es ist gerade alles offen.

Mich hält nichts, gar nichts. Ähm, dementsprechend war so keine Ahnung, was da jetzt los geht. Also war so richtig in meiner Schütze-Energie auch drinnen. Ähm, okay, Leben, zeig mal, was ist denn dort sonst noch möglich? Und für mich, äh, ich: krieg immer irgendwelche Angebote und so und, ähm, aber dazu später mehr. Aber meine Attitude war ganz einfach so: Hey, wenn sich da irgendwas ergibt, I'm open. Also bitte Leben, was ist da sonst noch möglich? Und ich, ähm, hab dann richtig a coole Zeit eben dort gehabt und, ähm, die Leute, wie gesagt, die sind erst so nach und nach eben angereist und das war dann so witzig, weil am zweiten Tag, also wir haben dann am dritten Tag, glaube ich, hat dann das, ähm, haben wir dann angefangen auf die Nacht und da haben wir eben davor noch ein bisschen Zeit gehabt, dass man eben, ja, ein bisschen schauen, okay, was gibt es da alles, ein bisschen eingewöhnen, bevor es dann in die intensivere Zeit gegangen ist.

Äh, äh, und das werde ich nie vergessen. Okay, es hat nämlich gleichzeitig zu diesem Zeitpunkt auch meine Astro-Ausbildung begonnen. Ja, also ich war zwar schon, ähm, mit in der Astrologie beheimatet davor, aber noch nicht so intensiv. Und das habe ich natürlich auch gewählt,: weil das, da war ein Impuls da, dass ich damals eben gesagt habe, okay, ich mache die ISA. Also ich habe bei der Fie Weber die, äh, Inner Sky Academy gemacht vor einem Jahr und dazu sage ich dann auch später noch mehr. Also das ist richtig crazy. Ähm, und jedenfalls hat genau die, ähm, die, die Academy angefangen, also die Ausbildung, wie in Sri Lanka war und für mich so: Na, also jetzt kann ich da eigentlich gar nicht so dabei sein, weil ich meine, ich bin ja gerade in meiner Yoga-Ausbildung, aber die Astro-Ausbildung fängt jetzt auch gerade an, oh mein Gott. Okay, und bei dieser Astro-Ausbildung war auch so a, ähm, Buddy-Gruppe. Das heißt, man hat halt quasi sich einen Astro-Buddy nehmen können, damit man halt in einen Austausch geht, weil ich meine, die Astrologie-Ausbildung war sehr intensiv über, äh, über einen sehr langen Zeitraum und dass man da dran bleibt oder ins Lernen geht, noch viel mehr oder sich austauscht oder wenn was unklar ist, damit man sich committet und man sich einen Astro-Buddy sucht.

Und ich habe nicht dabei sein können, weil in Sri Lanka war und, ähm, gleichzeitig habe ich mir gedacht, es ist egal, ich höre mir das: dann eh nach daheim. Äh, es sind dann jetzt eh nur nicht so eine lange Zeit und ich bin dann eh dabei. Aber i hab eben net bei diesem Body Call dabei sein dürfen, also was heißt dürfen, können, weil das ist sie mit der Zeitverschiebung a net ausgegangen. Dementsprechend hab i dann kan Astro Body ghabt. Aber wisst's was? I hab ja immer a Glück und i krieg immer das, was i will und somit hat sie dann mein Astro Body einfach so gezeigt. Okay, weil du darfst dir vorstellen, vielleicht bist du a Teil der ISA oder machst du einfach einmal die ISA, dann, ähm, wirst du das sehen, dass du sehr intensive, ähm, richtig coole, ähm, Calls haben wirst, wo du die mit, äh, Menschen, die dieselben Placements haben wie du, ähm, in a Arbeitsgruppen, äh, die austauschen wirst.

Und ich schwör's euch, i war dann mit, äh, der lieben Janine da, liebe Grüße an meine Lieblings-Astrobuddy.: Ähm, waren wir dann, i weiß net, wie, wie oft waren wir einfach in derselben Gruppe, dass sie das einfach ganz natürlich gezeigt hat, ohne dass i oder sie a, sie hat sich auch net eingetragen für so 'n Body Call, ähm, ohne dass wir das aktiv, äh, forciert haben, ist einfach passiert. Deswegen a und sie hat a Schütze in ihr und ich liebe diese Schütze-Energie an dieser Stelle, weil einfach, ja, es ist einfach, wir haben immer Glück. Ganz einfach an dieser Stelle. Wo san meine Schützen? Wir haben doch einfach immer Glück und dementsprechend hat sich das dann a gelöst. Okay. Und jedenfalls, ähm, war ich halt damals schon in Astrologie, ja, gehypt und, äh, war einfach so, ja, ich lieb das Thema einfach.

Und ihr müsst euch vorstellen, diese Zeit war einfach genau, wo meine zwei allergrößten Leidenschaften zusammengekommen sind, okay. War grad mitten im Yoga Teacher Training und in der Astrointensivierung, sage ich jetzt einfach einmal, okay.: Und am letzten Abend, bevor das Yoga Teacher Training angefangen hat, sind wir halt da so gesessen, der Hannes und ich und ich weiß nicht, ob da noch wer dabei gesessen ist. Und w-wie gesagt, da sind halt die Leute immer wieder dazugekommen, weil halt alle angegereist sind und wir haben halt so geredet und ich habe natürlich, ähm, meine Leidenschaft zur Astrologie geteilt und dann hat Hannes, wollte ein paar Sachen wissen und ich habe halt geredet und geredet und geredet und du hast schauen können, wie auf einmal andere Menschen dazukommen am Tisch, okay. Und auf einmal war so dieses, es war eine so eine coole Stimmung, ich schwöre euch, wir sind auf einmal am Tisch immer mehr geworden und lustigerweise sind genau die richtigen sitzen geblieben und wir haben schon alles vertreten gehabt. Die Steinbock-Energie, die Skorpion-Energie, die Zwilling-Energie.

Der Hannes selber war Widder und so was. Und wir haben so, ich schwör's euch, ich hab, ich war in einer Energie, das war abnormal. Also ich war umgeben von meinen beiden Leidenschaften und: Das hat sie dann einfach so arg gezeigt. Okay, das heißt das, das war einfach so ich kann es in Worte gar nicht beschreiben. Vielleicht kommt die Energie da jetzt gerade in dem Podcast durch, aber es war einfach richtig cool und ich habe es so geliebt. Und ja, es war richtig, richtig cool. Und dann haben wir da eine richtig coole Zeit gehabt eben. Wir haben natürlich alle super abgeschlossen und am, am letzten Tag ist sogar wieder genauso was passiert. Da sind wir wieder so zusammengesessen und damals war eben auch unsere Yogalehrerin eben auch dabei und ihr Partner. Und dann haben wir wieder über die Astrologie geredet und dann wollten sie wieder wissen das, das, das, das und ich denke mir so, ich war so in meiner Welt, ich war so in meiner Leidenschaft, ich war so-- es war einfach wunderschön und ich glaube, du darfst einfach immer dem folgen und wisst, was dann passiert ist.

Dann sagt der Partner von meiner Yogalehrerin dann zu mir, ähm, was ich jetzt dann mache, ähm, weil: sie suchten dann quasi für nächstes Monat wen der, ähm, also das heißt so Angels quasi, der wieder unterstützt für die Yogalehrerin Ausbildung. Und, ähm, ich habe mir dann einfach gedacht, wie cool ist das? Ich war aber damals wie gesagt noch in einem angestellten Verhältnis und habe dann keinen Urlaub mehr gehabt und habe gesagt Du vielleicht wann anders. Aber allein nur das Angebot, weil ich gesagt habe, ich fände das voll cool, wenn ich da mal mithelfen könnte, zum Beispiel weil du kriegst ja dann for free die Unterkunft und das Ganze, du darfst noch mal dabei sein und sowas und ich denke mir so, wie cool ist das einfach? Weißt, Möglichkeiten waren schon wieder da und das war so, so schön.

Wirklich. Und dann ist es halt einfach für mich wieder retour gegangen und das war dann für mich so, nein, nein, also ich wollte überhaupt nicht retour, weil ich so in meiner Leidenschaft war. Ich schwöre euch, das war so eine schöne bereichernde Zeit und es ist jetzt: da. Es ist jetzt einfach ein Jahr her. Es ist einfach ein Jahr her und es hat sich so viel geändert. Ich habe mir dann wieder eine Wohnung manifestiert. Okay, genauso wie ich es wollte. Und das war am selben Tag, wie ich wieder retour war. Am selben Tag. Ich war vierundzwanzig Stunden unterwegs von Sri Lanka wieder retour, bis ich dann wieder daheim war und habe dann noch alles ausgepackt und sowas und alles. Ähm, ja, aber das mag ich nicht, wenn ich heimkomme und das muss dann alles wieder schön sein. Das ist die Waage in mir und ich habe dann aber trotzdem noch geschaut wegen Wohnungen, weil zu dem damaligen Zeitpunkt habe ich ja quasi dann alles kündigt gehabt und, ähm, war dann ganz kurz, ähm, in meiner alten Heimat wieder, äh, weil da mein Angestelltenverhältnis war und ich habe mir gedacht so.

Leben. Ich hab dann genau gewusst, was ich will. Ähm, ich wollte a kleine Wohnung haben, da wo's dann eigentlich wurscht ist, wenn ich mal nicht da bin, weil das ist eigentlich so mein Plan. Ähm, die muss hell sein, ich: muss, ähm, ja, Natur und alles. Na, ich hab dann gewusst, was ich will und ich schwör's euch, ich bin dann in mein Bett gegangen, hab dann noch mal so geschaut- Äh, und auf einmal war so a Anzeige genau das, was i wollen hab. Genau zu dem Preis und genau so, da hab ich mir gleich an Termin ausgmocht und, ähm, ich sitz jetzt tatsächlich in dieser Wohnung. Okay. Ähm, wie wird's noch besser als das? Und jetzt bin i aber a mit meiner Astrologie-Ausbildung, äh, fertig und jetzt dürft's dreimal raten, was jetzt wieder passiert ist. I darf jetzt dabei sein in der nächsten Runde und sie startet am elften zehnten die nächste Runde der Inner Sky Academy.

Und jetzt bin i da als Mentorin dabei und i hab wirklich, i bin so dankbar und i gfrei mi so, die Menschen einfach da begleiten zum dürfen a damit. Und gleichzeitig kann ich gar nicht glauben, was i das Jahr alles einfach kreiert hab mit dem, was i will, was aus mir außer kommt: einfach und i bin einfach so dankbar und i würd einfach mitgeben: Wasd was, es ist alles möglich. Und wenn dein Leben bis jetzt a so ist, wie's ist und, äh, irgendwie fühlst du, okay, na, du brauchst irgendwas anders, ja, dann war halt das, was bis jetzt war, richtig cool, aber jetzt kannst du's neu machen, jetzt kannst du's neu kreieren. Und das hat jeder in sich und es ist so, so, so schön. Und genau aus dem Grund, ich li, siehst, i, i red da jetzt a Dreiviertelstunde und ich liebe es. Aus dem Grund hab i 'n Podcast gmacht, weil i einfach so viel zum, ja, zum Reden hab, sag ich jetzt einfach mal, so viel zum Mitgeben hab, so viel zum Perspektiven switchen hab, so viel zum, ähm, ja, a Einladung einfach auch bin, dass es, es geht, weil mi inspirieren Menschen, die was andere Menschen inspirieren mit ihrer Geschichten, mit dem, was alles möglich ist und ich schwör das, es ist so viel mehr möglich, als was du vielleicht glaubst.

Und ja, jetzt gspürt's am Anfang vielleicht immer unbequem, aber warum? Weil Sachen san, die du vielleicht so noch nie gmacht hast und deswegen ist: unbequem und, und, und unbekannt und es ist halt einfach neu und deswegen, aber nicht, was nicht möglich ist. Okay? Also dementsprechend, ich weiß echt, das Umfeld ist so, so, so, so wahnsinnig wichtig, mit welchen Menschen du bist und du nimmst ja nicht nur die Energien von den Menschen auf, sondern auch ihre Begrenzungen in Wahrheit. Und da einfach auch immer aufpassen, okay, wo kaufst du dich ein in Wahrheit? Und na, die Menschen meinen's nicht bös. Sie san einfach geprägt von ihrer Erfahrungen, vo, von dem, was sie mitkriegt haben und wenn du halt einfach nie hinschaust und einmal, einfach einmal schaust, okay, gehört das überhaupt dir, hast du das übernommen oder wie auch immer, dann bleibst du in dein oiden Ding, wo's halt bequem ist vielleicht. Was heißt bequem? Es ist ja oft nicht einmal bequem, aber es ist bekannt und sicher für dein System und dementsprechend, ja. Es ist halt deine Wahl. Möchtest du oder möchtest du nicht? Aber einfach immer so die Einladung, wenn du bereit bist, einfach, dass du sagst: „Okay, hey, i will wirklich schauen- Was ist denn da für mir alles möglich?

Ich will auch schauen,: was meine Energien san, ähm, die natürlich auch sehr, sehr, sehr viel, ähm, ja, über die sagen und auch a Richtung sein können. Und ich bin immer so a Fan, ähm, von ich liebe die Astrologie, ich nutze die Astrologie und ich feier sie so richtig. Ich nehm sie als Katalysator. Ich weiß, okay, hey, jetzt wird das vielleicht auch aktiviert und ich nutz das positiv für mich. I bin aber jetzt net die Person, die se da irgendwo einkauft, dass jetzt irgendwas für mich jetzt net möglich ist, sondern ich schau immer, okay, wie geht's leicht für mich? Okay, wie, ich kenn meine Energien, das ist mir wichtig. Ich weiß, okay, mein Mond ist sehr wichtig, dass ich mich emotional sicher fühl und, ähm, ja, dass ich mich gut fühl. Und ich weiß genau, wann ich, wann ich das net mach. Ähm, das ist jetzt net, weil ich mich da einkauf, sondern das ist, weil ich beobachtet hab, wann ich sehr viel Zeiten gehabt hab, wo ich Stillstand gehabt hab, wo ich mich net weiterentwickelt hab, wo jeder Tag wieder andere war vielleicht, dann ist innerlich in mir a Unzufriedenheit.

Und das weiß ich. Dementsprechend weiß ich auch, was ich tue oder wie es sein kann, dass das eben net so ist. Dementsprechend ist die Astrologie für mich wie so a: Navigationssystem, dass das mich so smooth durch mein Leben durchnavigiert und einfach auch so a Hinweis, wo ich weiß, okay, da darf ich hinschauen a und, ähm, gleichzeitig liebe ich das Gesetz der Annahme. Wenn du in mein, äh, Newsletter dabei bist, in meiner Sternenpost, wo du dich jederzeit gern eintragen kannst. Du kannst auf meine Homepage gehen, www.cosmixmovement.at, ah, .com, Gottes Willen. So, aber es steht ja alles in den Show Notes drinnen. Da kannst du dich zu meiner Sternenpost eintragen. Da kriegst du von Montag bis Freitag jeden Tag um sieben in der Früh, ähm, Impulse. Du siehst gleichzeitig, wo es dann gerade für Yoga-Klassen online und, ähm- Was wollt ich denn sagen? Genau, äh, und da hab ich eben a, ähm, unter Anführungszeichen zuerst einmal den Kosmos und dann eben Gesetz der Annahme, weil ich einfach, so mach ich's halt für mich, okay, ich nutz die Astrologie und gleichzeitig a Gesetz der Annahme.

Das heißt, ich arbeite mit einem starken Selbstkonzept. I weiß, was so meine Standards san, weil ich's gelernt hab, weil ich weiß, wie's ist, wenn man's net: hat und ich schwör's euch, da hilfst du gar kannt damit. Dementsprechend weiß ich, was ist mein Selbstkonzept, was ist Gesetz der Annahme und die Astrologie, das ist für mich der Game Changer. Gleichzeitig bewege ich meinen Körper dadurch. Und, ähm, das ist meine Art und Weise. Vielleicht hast du a ganz andere Art und Weise und das ist okay und das ist richtig cool. Und deswegen lebt dieser Podcast auch von der Interaktion mit anderen Menschen. Also diese Einladung an dich, wenn du a Mensch bist, der a irgend, a, keine Ahnung, inspirierende G'schicht hat oder der was weitergeben will, der beitragen will, der brennt für was auch immer das ist, okay, dann bitte melde dich bei mir. Ich hab so Lust, mit so vielen Menschen zu reden, äh, oder, oder, oder, ja, auch Menschen sichtbar werden zu lassen mit deren, mit deren, ähm, Sachen, was ma, was machen, ja. Und vielleicht a Begrenzungen aufzubrechen und, ähm, Horizonte zu erweitern und das Unmögliche möglich zu machen, ganz einfach, okay? Wie immer das ausschaut.

Und, ähm, genau,: dementsprechend ist für mich das der Hauptfokus, dass ich weiß, okay, was ist meine Energie, gleichzeitig a a starkes Selbstkonzept haben, das Nervensystem zu unterstützen und da hab ich für mich herausgefunden, ganz einfach durch Somatic Yoga geht das wunderbar und, ähm, gleichzeitig auch den ganzen Körper, Lebensstil, Art und Weise in Hormon, äh, hormonfreundlich, Anti-Aging-freundlich zu gestalten. Das ist meine Welt. Und wie gesagt, jederzeit, wenn du Fragen hast, schau auf meine Homepage, schau auf mein Instagram, folg mir gern, abonnier diesen Podcast, schick ihn gern weiter. Vielleicht ist eine Inspiration für irgendwem dabei, der, was das grad einfach braucht. Ähm, es gibt immer einen Weg, es gibt immer mindestens siebzehn Lösungen, hab ich mir mal sagen lassen, okay. Und ja, ich glaub, bei dem belass ich's jetzt da. Ich wünsch dir den wunderschönsten Tag und was ist da sonst noch alles möglich?

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